Liechtenstein - small is beautiful -

Eine einzigartige Standortbestimmung von unserer hochgeschätzten Kollegen der perfect Management AG, Ivan Di Girolamo und Dr. oec. Jürg Schatz aus Liechtenstein:

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Unser Familienunternehmen Perfect Management Services AG, Triesen ist im Jahre 2004 gegründet worden und hat seit ihrer Gründung in jeder Beziehung eine sehr erfreuliche Entwicklung erfahren. Als kleine Vermögensverwaltungsgesellschaft haben wir uns konsequent auf den Betrieb einer größeren Anzahl spezieller Sachwerte-Investmentfonds fokussiert. Krisenresistente Sachwertanlagen sind nach unserer Einschätzung in der heutigen Zeit ein unverzichtbarer Bestandteil in einer klugen Vermögensstruktur. Sie sind im Vergleich zu persönlichen Kapitalanlagen kostengünstig und deren finanzielle Bedingungen sind völlig transparent.

Liechtenstein: ein kleines Land, aber mit zahlreichen international erfolgreichen Geschäftsmodellen!

Liechtenstein als autonomes staatsschuldenfreies Land

ist rechtlich sowohl mit der Europäischen Union als auch mit der Schweiz sehr gut und klug vernetzt, ohne aber Mitglied der EU zu sein. Rechtssicherheit und Eigentumsgarantie sind Bewertungsmassstäbe, die in Liechtenstein rechtlich und mentalitätsmäßig sehr tief verankert und respektiert sind. Bei Sachwerte-Kapitalanlagen spielen Standortaspekte und die Anlageform in mehrfacher Hinsicht eine gewichtige und nicht zu unterschätzende Rolle. Bei Investmentfonds am Standort Liechtenstein kann das Drittparteirisiko nach menschlichem Ermessen ausgeschlossen werden, da Investmentfonds zu 100 % Sondervermögen der Fondsanleger sind.

Der Zugriff auf das Vermögen ist vielfach abgesichert und vor allem die Haftungspflicht im Falle einer Sorgfaltspflichtverletzung der Geschäftsführung bindet - als einzigem rechtlichen Standort in Europa - auch die Depotbank des Fonds mit ein. Die finanzielle Sicherheit der übrigen Funktionsträger spielt somit eher eine untergeordnete Rolle, da bei einer Verletzung der Sorgfaltspflicht der Geschäftsführung des Fonds nicht nur die Geschäftsführung, sondern auch deren Depotbank vollumfänglich und solidarisch mithaftet. Da es in Liechtenstein Geschäftsbanken gibt, die nachweisbar eine äußerst risikoarme Geschäftsführung betreiben und deren Bilanz sehr hohe Sicherheitskennziffern erfüllen, die keineswegs alltäglich sind, erweist sich Liechtenstein für Kapitalanleger als optimaler Standort für Kapitalanlagen in Investmentfonds. Im Weiteren sind in Liechtenstein betriebene Investmentfonds auch in fiskalischer Hinsicht eine sehr vorteilhafte Anlageform.

Geschäftsmodell Beispiel 1:

S.D. Fürst Hans Adam II. von Liechtenstein hat in seinem Buch „Der Staat im dritten Jahrtausend“ vielfältige Vorteile des Kleinstaates hervorgehoben. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Liechtenstein geben davon ein sichtbares Zeugnis ab. In einem Interview bei 1 FL TV hat S.D. Fürst Hans Adam über einen beeindruckenden Business Case des Fürstenhauses gesprochen, bei dem er eine - auf weltwirtschaftlicher Ernährungsbasis betrachtet - entscheidende Führungsrolle übernommen hat. Es geht dabei um eine im Rahmen einer Stiftung geführte Firmengruppe des Fürstenhauses, die sich weltweit mit der Verbesserung von Reissorten (Hybrid Reis) in China, in den USA, in Südamerika, in Indien und in weiteren asiatischen Staaten auf einem sehr komplexen und schwierigen Forschungsgebiet befasst.

Es geht dabei um die Züchtung neuer ertragreicheren Reissorten unter Berücksichtigung von klimatischen, bodenmäßigen und regional geschmacklichen Anforderungen sowie auch mit dem Ziel, Reissorten mit einem geringerem Bedarf an giftigen chemischen Mitteln gegen Pflanzenkrankheiten und Schädlinge zu züchten. Diese Forschungsaufgabe erweist sich beim Reis als speziell schwierig. Die mit diesem Business Case befassten Firmengruppen nehmen heute - nach Ausführungen von S.D. Fürst Hans Adam - in allen großen Reisgebieten mit seinen neuen Hybrid Reissorten eine bedeutende, zum Teil sogar die marktführende Stellung ein.

Im Interview kam aber auch der weltweit erarbeitete Gemeinwohl-Nutzen dieses aus Liechtenstein entwickelten Geschäftsprojektes zum Ausdruck, konnten doch durch die Verbesserung der Reissorten in den großen Reisgebieten die Ernährungsgrundlage der Bevölkerung stabilisiert und sehr positive Beiträge zum Volkseinkommen in den betreffenden Agrarländern erzielt werden.

Liechtenstein genießt aufgrund dieses unternehmerischen Leistungsausweises in China, in den USA und in vielen weiteren Ländern auf höchster Regierungsebene einen herausragenden Ruf und in den unternehmerischen Fachkreisen großen Respekt. Bei diesem Geschäftsmodell hat die politische und wirtschaftliche Struktur des Fürstentums Liechtenstein als Kleinstaat eine herausragende unternehmerische Ausgangslage geboten, die in großen Staaten aus bürokratischen Grundlagen nicht möglich wäre. Andererseits brauchte es, um die eigenen Worte von S.D. Fürst Hans Adam zu gebrauchen, eine große unternehmerische Weitsicht und Beharrlichkeit sowie ein leistungsfähiges Beziehungsnetz, um „dran zu bleiben“ bis sich der Erfolg einstellte.

Geschäftsmodell Beispiel 2:

Der seit 2013 betriebene SafePort Loick Bio-Products & Bio-Energy Fund ist ein weiterer Business Case, der aufgrund der herausragenden Rahmenbedingungen und Finanzstrukturen in Liechtenstein gedeihen konnte, verbunden mit unternehmerischer Kreativität und Zähigkeit. Die Finanzierungs- und die obersten Leitungsfunktionen werden bei diesem Geschäftsmodell in Liechtenstein wahrgenommen; die unternehmerischen Produktionseinheiten für Strom und Wärme und der Verkauf dieser Produkte erfolgen in Deutschland. Der Erfolg beruht auch auf einem herausragenden technischen und betriebswirtschaftlichen Management der Produktionsgesellschaften in Deutschland.

Dieses Business Modell darf nach einer Periode von 5 Geschäftsjahren für sich in Anspruch nehmen, eines der rentabelsten Strom- und Wärmeproduktionsmodelle auf Bioenergiebasis in Deutschland zu sein. Dieses Modell ist, sofern einige gesetzliche Rahmenbedingungen noch sinnvoll angepasst werden, in einem größeren Maßstab skalierbar.

Die vorgenannten Produktionsgesellschaften für Wärme und Strom liefern heute ca. 30 Megawatt Strom, d.h. vergleichsweise wird ca. 150% des Strombedarfes aller Haushalte und des Kleingewerbes in Liechtenstein ausgeliefert. In Deutschland wurden in der Aufbauphase von 2013 bis 2017 ca. 60 neue Arbeitsstellen geschaffen. Strom und Wärme werden bei diesem Modell dort produziert, wo die Energie gebraucht wird, ohne Einsatz neuer großer Stromtrassen. Die Stromproduktion kann den starken zeitlichen Bedarfsschwankungen flexibel angepasst werden. Bei einer größeren Skalierung könnte durch die vorgeschobene Vergärung von Gülle und Mist und Verarbeitung der Gärreste anstelle der direkten Ausbringung dieser „Schadstoffe“ auf landwirtschaftliche Böden sogar das in weiten Gebieten von Deutschland stark nitratbelastete Grundwasser saniert werden.

Die Kapitalanleger des vorerwähnten Investmentfonds erzielten in den abgelaufenen 5 Jahren einen stabilen Wertzuwachs ihrer Fondsanteilswerte zwischen 8 % und 10,5 % p.a., praktische ohne Volatilität. Die Fondsanleger sind außerdem berechtigt, ihre finanziellen Engagements jederzeit kurzfristig zu liquidieren; dies dank mehrfacher sofort abrufbarer Liquiditätsquellen im Falle von Kapitalrückzügen. In den ersten drei Jahren war die Beibringung der gesuchten Fondsanleger-Kapitalzuflüsse oftmals recht mühsam, zwischenzeitlich ist die kontinuierliche Nachfrage nach Fondsanteilen am obersten Rand der Investitionsmöglichkeiten des Investmentfonds angelangt.


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China wird wirtschaftlich bedeutend einflussreicher!

Die Handelsbeziehungen von China zu Saudi Arabien:

Saudi Arabien ist weltweit der größte Ölverkäufer. Der tiefe Ölpreis hat dieses reiche Land jedoch plötzlich in eine sehr ungeliebte Haushaltdefizit-Situation gebracht. Nun sind die USA, früher der größte Ölkäufer von Saudi Arabien, durch die neue Fracking-Ölgewinnung seit kurzer Zeit sogar selbst zum Nettoexporteur von Rohöl geworden. Kommt hinzu, dass das Königshaus von Saudi Arabien ohnehin sich der absoluten Loyalität der USA nicht mehr ganz sicher zu sein scheint.

China, Russland, Venezuela, Iran und einige ehemals zur Sowjetunion gehörende Länder haben zwischenzeitlich Vereinbarungen getroffen, den Rohölhandel nicht mehr über US-Dollars abzuwickeln. Auch China hat allen Ölverkäufern das Angebot gemacht, Rohöl auf Yuan-Basis (Chinesische Währung) zu kaufen und auf Wunsch anstatt mit Yuan mit physischem Gold aus westlichen Schmelzen (z.B. aus der Schweiz) zu bezahlen. Somit hat der Ölverkäufer keinen finanziellen Nachteil, denn das physische Gold kann bei Bedarf jederzeit unverzüglich in jede andere Währung umgetauscht werden.

Es ist klar, dass die USA vom Status des US-Dollars als Welthandelswährung profitieren. Bei Bedarf werden von den USA einfach per Knopfdruck neue Dollars geschaffen, um wertvolle Sachwerte im Ausland einzukaufen. Die USA haben noch nie Rücksicht auf eine eventuelle Abwertung ihres Dollars gegenüber anderen Währungen genommen. Schon 1971, als die Pax Americana noch die Pax Americana war, meinte der damalige Wirtschaftsminister der USA: „Der Dollar ist unsere Währung, aber euer Problem“.

China ist zwischenzeitlich bei Weitem zum größten Käufer von Rohöl aus Saudi Arabien geworden. Diese Handelsbeziehung zu China wird für Saudi Arabien somit immer kostbarer. Sobald aber Saudi Arabien auf die Offerte von China eingeht, ist die Zeit des Petro Dollars als Vergangenheit zu betrachten. Es ist nicht auszuschließen, dass die Handelswährung Yuan / physisches Gold noch auf weitere Handelsgüter ausgeweitet wird. Ebenso werden immer mehr Finanzierungen von großen Infrastrukturprojekten auf einer Vertragsbasis Yuan / physisches Gold gemacht. Der finanzielle Einfluss der USA wird so schrittweise eingeschränkt.

PS: Nicht zuletzt ist festzustellen, dass physisches Gold plötzlich wieder als Zahlungsmittel für große Handelsgeschäfte eine bedeutende Rolle gewinnt. Je stärker sich dieses Handelsmodell durchsetzt, desto stärker wird sich eine neue zusätzliche Nachfrage nach physischem Gold einstellen. Es ist absehbar, dass dies auch die Goldhortung für goldorientierte Investmentfonds in Liechtenstein signifikant beeinflussen wird.

Handelsbeziehungen zwischen China und Chile:

China kauft immer mehr landwirtschaftliche Produkte von Chile. Zurzeit wird etwa ein Drittel der landwirtschaftlichen Produktion von Chile nach China geliefert. Ebenso befindet sich ca. 55 % der weltweiten Produktion des sehr seltenen Metalls Rhenium im staatlichen Besitz in Chile.

Bei diesem Metall wird damit gerechnet, dass die Nachfrage stärker ansteigt als das Angebot und somit mit einer Verknappung dieses für den Bau von Flugzeugturbinen und für die Petrochemie unentbehrlichen Metalls zu rechnen ist. Durch die sich anbahnende Mangelsituation wird die Wichtigkeit des Produktionsstandortes Chile von Rhenium noch akzentuiert.

Das Rhenium aus Chile wird bis heute fast ausschließlich in die USA geliefert. Die Produktion von Rhenium kann nicht erhöht werden, da Rhenium nur als sehr geringfügiges Nebenprodukt bei der Kupfergewinnung anfällt. Nun spricht man heute im Rhenium Markt davon, dass China bei der chilenischen Regierung höflich angefragt habe, einen angemessenen Anteil der chilenischen Rhenium-Produktion an China zu verkaufen. Die Nachfrage nach Rhenium steigt immer stärker, da z.B. jetzt auch China eigene Verkehrsflugzeuge baut und 2019 mit der Auslieferung beginnen wird. Es bahnt sich somit eine harte Auseinandersetzung zwischen den USA und China um das knapp werdende Rhenium an, das in wichtigen industriellen Sektoren (Triebwerkbau für Raketen und Flugzeuge sowie Petrochemie) nicht durch andere Metalle ersetzt werden kann.

PS: Es gibt in Liechtenstein einen spezialisierten Investmentfonds, der auf Rhenium fokussiert ist, d.h. physisches Rhenium professionell einkauft und in einem Hochsicherheit-Zollfreilager im sicheren „beautifull small Liechtenstein“ einlagert.


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Der Schuldenkontinent Europa!

An dieser Stelle wollen wir nur auf ein einziges Faktum hinweisen. Dieses Beispiel spricht aber für die gesamteuropäische Situation. Nur die Europäische Zentralbank kauft zurzeit noch italienische Staatsanleihen und hält dadurch Italien künstlich am Leben. Bald wird überhaupt niemand mehr diese Papiere übernehmen. Das vor Kraft strotzende Deutschland haftet jedoch für einen bedeutenden Anteil der kontinuierlich wachsenden Verschuldung der Europäischen Zentralbank. Die schönen Staatspapiere, welche die Bilanz der Europäischen Zentralbank und ihrer Spezialfonds schmücken, beziehen sich mit Ausnahme von Deutschland leider auf zahlungsunfähige Schuldner. Da liegt eben das kleine Ärgernis begraben.

Deshalb zerren und zupfen die EU-Mitglieder an der zurzeit nicht handlungsfähigen Regierung in Deutschland, dass die Europäische Zentralbank Schuldpapiere ausgeben können sollte, für die alle EU-Länder solidarisch und gemeinsam haften. Im Prinzip weiß jeder, dass dieser Schuldenkarren nicht mehr aus dem Dreck zu ziehen ist, ob nun Deutschland auf diese zusätzliche Haftungspflicht einsteigt oder nicht.

PS: Aber die Aktienbörsen steigen und steigen mit direkter und indirekter Unterstützung der Zentralbanken und mit Hilfe der Prognosen zahlreicher regierungsgefälliger Forschungsinstitute. Die gegenwärtige Hausse der Aktienkurse ist die Längste, die es je gegeben hat. Ein Rückfall der Aktienkurse ist aus vielfachen sachlichen Grundlagen vorprogrammiert, wird aber gegebenenfalls eine weltweite Finanzkrise auslösen. Wir beobachten diese Entwicklung mit Sorge, aber dank der krisenresistenten Sachwert-Anlagen aus dem staatsschuldenfreien und politisch stabilen „beautifull small Liechtenstein“ von der Seitenlinie mit Ruhe und Gelassenheit.

© Perfect Management Services AG


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Kein Angebot; keine Beratung:
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