Der globale Turmbau zu Babel!!!

Von unseren hochgeschätzten Kollegen der Perfect Management Services AG aus Liechtenstein:

"Die Zeichen stehen auf Sturm. Es braucht nur eine kleine Erschütterung und der im heutigen globalen Finanzsystem errichtete wahnwitzige Turm zu Babel wird in sich zusammenbrechen, mit brutalen Folgen für die ganze Weltwirtschaft. Das ist offensichtlich im Altertum schon vorgekommen, wie im Alten Testament berichtet wird. Vielleicht ist der Mensch eine psychische Fehlkonstruktion, sobald er Macht und Geld hat."

Liebe Geschäftspartner und Freunde,

Die Geschichte vom Turmbau zu Babel im alten Testament der Bibel (1. Buch Moses Kapitel 22, Verse 1 bis 9) zeigt uns schon vor mehr als 2'000 Jahren, dass Einzelpersonen sowie politische und wirtschaftliche Systeme in maßloser Weise dem Geld und der Macht verfallen waren und daran zu Grunde gegangen sind.

Heute kann man sich dem Eindruck nicht verwehren, dass unter der strengen Führung der amerikanischen Zentralbank zahlreiche Zentralbanken der „Westlichen Staaten“ die Staatsform der Demokratie und die Wirtschaftsform der freien sozialen Marktwirtschaft geradezu verhöhnen. Diese Institutionen sind offensichtlich zu allem bereit, wenn dies nur die finanzielle und politische Macht der Finanzeliten in ihren Ländern bewahrt und erhöht.

Schauen wir uns doch ganz einfach die Handlungsweise und Ergebnisse dieser Institutionen kurz an. Das Gemeinwohl, d.h. das Wohlergehen der breiten Bevölkerung der betreffenden Länder wird bei Bedarf mit Achselzucken übergangen. In den oligarchisch und repressiv geführten ehemals kommunistischen Staaten (Russland, China sowie ihren Trabanten-Ländern) erkennen wir nach wie vor die politischen Gegenspieler der „Westlichen Staaten“. Eine dritte Machtgruppe sind die islamischen Staaten mit einer analogen rücksichtslosen Verteidigung ihrer finanziellen Macht, mit einer maßlosen Geltungssucht, verbunden mit einer vollständigen Missachtung der Individualrechte und einer religiös untermauerten Unterdrückung der Frauen. Alle diese Machtgruppen verfolgen einzig die Mehrung ihrer politischen und finanziellen Macht. Sie bauen heute als Gleichnis einen globalen Turm zu Babel, wie ihn die Welt noch nie gesehen hat.

Wir kennen die maßlose Schuldenwirtschaft und die faktische Abschaffung der Geldpolitik, weil bei Zinssätzen von Null Prozent oder mit einer negativen Zinspflicht das Finanzsystem aus den Fugen gerät. Wir sehen die missbräuchliche Schaffung einer immer stärker überbordenden Geldflut ohne Existenz einer realen wirtschaftlichen Grundlage. Solches Tun wird das Eigentum der Bevölkerung durch Geldentwertung zerstören. Das neue per Knopfdruck geschaffene Kapital fliest zu einem wesentlichen Teil in die Aktienmärkte, um die Konjunktur künstlich am Laufen zu halten, obwohl die Erträge der an der Börse kotierten Unternehmen mit der steigenden Kursentwicklung nicht mithalten können. Die Einsturzgefahr der von den Zentralbanken mit viel Kapital hochgetriebenen Aktienmärkte ist nicht mehr zu übersehen, auch wenn das gegenwärtige üble Spiel möglicherweise für eine Weile noch tapfer aufrechterhalten wird. Auch wird durch die Gelderhöhung der Zentralbanken eine Unmenge neues Vermögen in Anleihen investiert, die per Gesetz (gesetzliche Anlagerichtlinien) von den Institutionen der Altersvorsorge gekauft werden müssen. Hinter diesen Anleihen steht heute jedoch kein realer volkswirtschaftlicher Wert mehr. Man wird das Kapital eines Tages betragsmäßig möglicherweise sogar wieder zurückerhalten, aber der Kaufwert des Kapitals wird sich dann drastisch verringert haben.


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Wir sind heute an einem Punkt angelangt, wo vor allem die finanziellen Eliten die Ausweglosigkeit der Situation erkannt haben, ihre Strategie ändern und sich schwerpunktmäßig in Sachwerte positionieren, in Sachwerte, hinter denen eine große Rarität (z.B. Gold) und/oder hohe Herstellungskosten stehen oder die Flucht geht in Sachwerte, die Güter produzieren, bei denen auch in der größten Krise eine Angebotslücke und eine zahlungswillige Nachfrage (z.B. für Strom und Wärme etc.) vorhanden sind.

Die Spitze der Absurdität besteht darin, dass die Zentralbanken der „Westlichen Staaten“ begonnen haben sogar selbst wie eine Geschäftsbank Milliardenbeträge direkt in Aktien zu investieren, so z.B. auch die Schweizerische Nationalbank. Sie kauft auf eigene Rechnung wie eine Investmentbank Milliardenbeträge an Aktien von amerikanischen Gesellschaften (z.B. Facebook ,Exxon, Microsoft, Apple, Alphabet etc.). Ende August 2016 erreichten solche Aktienanlagen der Schweizerischen Nationalbank einen Wert von 62 Milliarden US-Dollars. Mit diesem schönen Betrag könnte man auch in der Schweizerischen Wirtschaft etwas anfangen. Vielleicht musste aber die Schweizerische Nationalbank das Unverständliche tun und mithelfen, den amerikanischen Aktienmarkt zu stützen, um schmerzhafte Repressalien der USA-Regierung, der Gerichte in den USA und der USA-Zentralbank FED abzuwehren. War der Verkauf eines Drittels des Goldes der Schweizerischen Nationalbank im Jahre 2002 wirklich freiwillig erfolgt? Physisches Gold, das über Jahrzehnte und Jahrhunderte als wertsichere Reserve bestanden hatte. Hat der damalige Bundesrat (= Schweizer Regierung) mit solch konservativ denkenden und bedachten Männern wie Arnold Koller solche Schritte wirklich freiwillig getan? Warum weigern sich die USA das physische in den USA gelagerte Gold der Deutschen Zentralbank, wie von Deutschland verlangt, herauszugeben und nach Deutschland zu transferieren? Wir könnten mit einer ganzen Reihe solch bedenklicher Fragen weiterfahren.


1 Unze Silber American Eagle 1 Unze Gold Krügerrand  1 Unze Silber American Eagle


Sie müssen sich einmal vorstellen, was passiert, wenn trotz allen Schlichen und Ränken der Zentralbanken die Weltwirtschaft in eine wirtschaftliche Rezession gleiten wird. Dann kennen alle privaten und institutionellen Aktienanleger nur noch eine Richtung: raus aus diesem Mist. Was machen dann die Zentralbanken mit ihren Aktienbeständen? Drucken sie neues Geld und kaufen einfach selbst alle auf den Markt kommenden Aktienbestände auf? Dann haben wir bald eine faktische Staatswirtschaft wie in den früheren kommunistischen Staaten oder sehen die Zentralbanken tatenlos dem entstehenden Finanzchaos zu? Durch die Aktienbestände der Zentralbanken und der großen Investmentbanken nehmen diese Institutionen schon heute einen die Freiheit einschränkenden Einfluss auf viele große Aktiengesellschaften sowie auf den Aktienmarkt als Ganzes. Solches Tun ist in keiner Weise die Aufgabe der Zentralbanken und zerstört freiheitliche Rahmenbedingungen.

Die Zeichen stehen auf Sturm. Es braucht nur eine kleine Erschütterung und der im heutigen globalen Finanzsystem errichtete wahnwitzige Turm zu Babel wird in sich zusammenbrechen, mit brutalen Folgen für die ganze Weltwirtschaft. Das ist offensichtlich im Altertum schon vorgekommen, wie im Alten Testament berichtet wird. Vielleicht ist der Mensch eine psychische Fehlkonstruktion, sobald er Macht und Geld hat.

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