In turbulenten Zeiten Werte langfristig erhalten

von Udo Ulfkotte, am 28.08.2015

Die längste Lebensdauer einer Papiergeld-Währung liegt bisher bei etwa 200 Jahren (US-Dollar). In dieser Zeit hat der amerikanische Dollar allerdings rund 95 Prozent seiner Kaufkraft eingebüßt.

Ganz anders ist es beim Gold, denn ein Gramm Gold hat heute noch immer jene Kaufkraft, die es auch vor 200 oder vor 2000 Jahren hatte. In China sind die Börsen abgestürzt. Und die Anleger kaufen dort … Gold. Warum nur? Unsere Leitmedien haben uns doch in Europa eingehämmert, dass man mit Gold Geld verliere. Gold ist doch jetzt angeblich »nichts mehr wert«. Warum gehen dann die Chinesen mit Gold durch die Krise?

Tatsache ist: Wer den inneren Wert von Gold langfristig betrachtet, der erhält Werte. Der erhält Kaufkraft. Wer kurzfristig denkt (also nur an schnelle Rendite), der ist mit Gold falsch beraten. Schauen Sie sich die Lage in jenen Teilen der Welt an, wo vor wenigen Jahren noch großer Wohlstand dauerhaft und wie selbstverständlich gesichert schien: Ein US-Haushalt im Schuldendesaster und in Europa immer mehr Streit darüber, wer künftig für die Schulden der anderen aufkommen soll.

Wer Ersparnisse hat, der ist verunsichert. Und auch die Börsen sind seit der Pleite der Lehman Bank im September 2008 nervös wie nie. Da fragt man sich schon, wie man Ersparnisse sinnvoll investiert, wenn man langfristig denkt.

André Kostolany war im vergangenen Jahrhundert über viele Jahrzehnte hin der wohl bekannteste Anlagefachmann der Welt. Er starb 1999 im Alter von 93 Jahren. Kostolany hielt angeblich nichts von Gold. Bei seinen wöchentlichen Fernsehauftritten behauptete der legendäre Kostolany stets Gold sei "totes Kapital. Die Wahrheit: Als Privatmann kaufte Kostolany regelmäßig Gold. Er sagte in seinem Freundeskreis: »Sagen Sie mir, wann sich der Mensch verändern wird und ich werde Ihnen sagen, wann die Bedeutung von Gold aufhören wird. Wer Gold hat, der hat immer auch Geld.«

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Wer sich mit Gold befasst, der muss wissen, wer auf diesem Gebiet warum welche Äußerungen tätigt. Er muss vor allem einen klaren Kopf bewahren und sich mit Hintergründen befassen. Nur dann kann er sich beruhigt zurücklehnen.

Der Milliardär George Soros hat sich gerade beim größten Goldproduzenten der Welt eingekauft. Er hat 1,9 Millionen Aktien von Barrick Gold gekauft. Und er ist nicht der einzige Superreiche, welcher derzeit in aller Stille Teile seines Vermögens in Gold investiert.

Während unsere Leitmedien dazu raten, Omas Goldschmuck noch schnell zu Papiergeld zu machen, ist klar, dass die Finanzelite sich günstig mit dem Edelmetall eindeckt. Ihr Motto lautet offenkundig für einen Teil ihrer Vermögen: »Mit Gold durch die Krise« – auch wenn »gekaufte Journalisten« uns einreden wollen, dass Papiergeld gut für Ersparnisse sei.

Im Vordergrund steht dabei der langfristige Werterhalt. Reiche Familien denken über Generationen, nicht kurzfristig. Wer heute eine Goldmünze kauft, in der Hoffnung morgen damit einen Gewinn zu machen, dem ist nicht mehr zu helfen. Wer für seine Kinder oder Enkel einen Teil der Früchte seiner Lebensarbeit erhalten will, dem ist auch Gold zu empfehlen.

Nochmals zur Erinnerung: Die längste Lebensdauer einer Papiergeld-Währung liegt bisher bei etwa 200 Jahren (US-Dollar). In dieser Zeit hat der amerikanische Dollar allerdings mehr als 95 Prozent seiner Kaufkraft eingebüßt.


 

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