Es wird eine "tödlich vergiftete Suppe" serviert!

von meinen geschätzten Kollegen der Perfect Management Service AG:

Analytische Hinweise

Eine von McKinsey im Spiegel Online vom 2. Februar 2015 publizierte Studie legt dar, dass im globalen Finanzsystem eine weltweite Verschuldung in der Höhe von 200 Billionen US Dollar (= 200‘000‘000‘000‘000) vorhanden ist. Das ist eine gigantische Zahl, die vom menschlichen Hirn kaum erfasst und bewertet werden kann.

McKinsey darf als ein weltweit führendes Finanz-, Wirtschafts- und Strategieberatungs-Unternehmen bezeichnet werden, das gesamthaft über 9000 Mitarbeiter beschäftigt. In der vorgenannten Studie wird darauf hingewiesen, dass vom erwähnten gigantischen Schuldenberg ca. 60 % auf Staatsschulden entfallen und dass dieser staatliche Schuldenberg unkontrollierbar und kontinuierlich anwachsen wird. Es gibt weltweit kein genügendes reales Wirtschaftswachstum, was der einzige Weg wäre, um der Schulden-Explosion Einhalt zu gebieten. Die meisten Staaten können ihre Zins- und Rückzahlungsverpflichtungen nur mit einer weiteren Erhöhung der Geldmenge ihrer Zentralbank und mit einer weiteren Erhöhung der Verschuldung bezahlen. Kommt hinzu, dass die verantwortlichen Zentralbanken die neu erstellten Staatsanleihen und staatlichen Geldpapiere gleich selbst wieder kaufen, weil diese fragwürdigen Papiere mit Ausnahme der nach gesetzlichen Anlagevorschriften zum Kauf verpflichteten Vorsorgeinstitutionen niemand mehr haben will. Diese Vorgehensweise ist geeignet, mit einer gewissen Zeitverzögerung die Geldwertstabilität der betreffenden Währungen zu zerstören. Auch die künstlich tiefen Zinssätze im Anleihenmarkt und die Negativzinsen im Geldmarkt führen zu extremen Marktverzerrungen, vorallem in den Aktienmärkten zu absurden Preisexzessen. Die Ursache für diese bedrohliche Entwicklung ist bei den staatlichen Regierungen zu suchen, welche die Unabhängikeit der Zentralbanken drastisch eingeschränkt haben und von ihnen ultimativ verlangen, per Knopfdruck schrankenlos zusätzliches neues Geld ohne Rücksicht auf das reale Wirtschaftswachstum zu schaffen. Das vordergründige Motiv ist und bleibt einzig die eigene politische Machterhaltung.

Herr Mario Draghi, Chef der Europäischen Zentralbank, praktiziert zwischenzeitlich in der Europäischen Union eine Geldwirtschaft, wie wir sie in Simbabwe und in Südamerika beobachten können. Solches Tun in den grössten Währungsgebieten (Dollar-, Euro- und Yen-Raum) führt unausweichbar zum Zusammenbruch des globalen Finanzsystems und der betreffenden Währungen. Selbst ein Land wie Deutschland, das in der Europäischen Union eine privilegierte Stellung einnimmt, ist heute schon kaum mehr in der Lage, seine Infrastruktur-, Verteidigungs-, Sozial- und Bildungsaufgaben, sowie seine vertraglichen aussenwirtschaftlichen Vepflichtungen angemessen zu erfüllen. Überdies zerfleischt sich Deutschland in unglaubliche bürokratischen Exzessen. Ein Beispiel gefällig: Deutschland hat kürzlich eine jährliche Besteuerung der Fondsanleger für Zinserträge der von ihnen gehaltenen Investment-Fonds (sogenannte passive Zinsertragsbesteuerung) eingeführt. Die administrative Steuererhebung und die viel später anfallenden steuerliche Verrechnungsansprüche kosten im Durchschnitt ein Mehrfaches des anfallenden Steuerertrages. Wir stehen in zahlreichen Ländern und Währungsgebieten vor einem totalen Vertrauensverlust der Bürger in den Staat und werden die schlimmen Konsequenzen der "Mario Draghi-, der amerikanischen und japanischen Finanzpolitik" zu spüren bekommen. Jedermann fühlt diese bedrohliche Situation. Die staatlichen Führungsorgane der wichtigsten Staaten ergänzen ihr zielverfehlendes Gebaren mit unheilvollen Ablenkungsmanövern: "Und will dann gar nichts mehr gelingen, muss da und dort ein Krieg beginnen (Iran, Irak, Syrien, Ukraine, Afghanistan, Pakistan, Russland, etc.)".

Welche Rolle spielt das Gold?

Die finanzpolitisch unseriös handelnden Staaten müssen zwangsweise eine immer stärker werdende Kapital- und Währungsflucht hinnehmen. Heute gibt es keine seriösen offiziellen Währungen mehr - auch die kleine Schweiz kann nicht die ganze Welt retten. Über viele Jahrzehnte wurde der US-Dollar häufig als "wenigstens weniger schlechte Fluchtwährung" eingesetzt, obwohl sich dessen Wert z.B. im Vergleich zum Schweizer Franken von 4.35 im Jahre 1968  bis 2015 auf ca. 1 Franken abgewertet hat.  Es darf dabei nicht unerwähnt bleiben, dass auch der Schweizer Franken von 1968 bis 2015 erheblich an Kaufkraft verloren hat. Ein Blick auf die Preise von 1968 und 2015 würde dies trotz sehr hoher Produktivitätssteigerungen in der Wirtschaft deutlich belegen. Da es keine wertsichere offizielle Währung mehr gibt, stehen nur noch physisches Gold sowie ein paar andere rare und mobile Sachwerte als "alternative Fluchtwährung" zur Verfügung. Im Gegensatz dazu hat sich die Kaufkraft von Gold im vorerwähnten Zeitraum im Vergleich zu sämtlichen offiziellen Währungen drastisch aufgewertet.

Februar 1968: 34.50 US-Dollar pro Feinunze Gold; Ende März 2015: 1'190 US-Dollar pro Feinunze Gold, trotz trotz intensiver Preismanipulation des Goldpreises der USA am Terminmarkt nach unten!

Der Goldpreis ist ein untrüglicher Gradmesser für das Vertrauen, das eine offizielle Währung verdient. Nach einer über Jahrzehnte gültigen Korrelation zwischen Goldpreis und Staatsverschuldung steht heute, Ende März 2015, das Gold (physische Gold) vor einem weiteren grossen Preissprung nach oben. Bei Sachwerten ist der Wert in der Sache selbst und nicht in einem Symbolwert gegeben, wie dies ein Geldschein oder ein Kontoguthaben darstellt, deren Wert vom Staat durch seine Finanzpolitik beliebig manipuliert und entwertet werden kann. Die USA haben sich seit 1980 bemüht, den "Fluchtweg Gold" mit allen verfügbaren Mitteln zu verstopfen, um ihre privilegierte Dollar-Stellung bewahren zu können. Mit einem kaum vorstellbaren Kapitaleinsatz wurde das Goldangebot auf rein vertraglicher Basis am Terminmarkt erhöht, um auf diese Weise den Goldpreis immer wieder zurückzubinden. Nun wird das physische Gold immer knapper, weil sehr mächtige Interessengruppen (China, globales Grosskapital) sich kontinuierlich und so lange wie immer möglich mit physischem Gold zu tiefen Preisen einzudecken bestrebt sind. Dieser unter der Leitung der USA-Finanzbehörden tätige Krieg gegen das Gold hat einen immer riskanteren Weg zu beschreiten. Die "tödlich vergiftete Suppe", die in der eingangs erwähnten Studie von McKinsey dargestellt ist, dürfte nach unserer Einschätzung in nicht allzu fernen Zeit die heute gegebene Lebensgrundlage aller Länder dieser Welt -wir haben heute eine in wirtschaftlicher Hinsicht global stark vernetzte Welt- in ein grosses schmerzliches Chaos stürzen. Das würde bedeutende Veränderungen von Machtstrukturen zur Folge haben. Währungsaufbau und aus Machtgier herbeigeführte Währungszerstörung haben sich in der Geschichte der Menschheit immer wieder äusserst erbarmungslos abgespielt, wenn auch noch nie im Rahmen einer so grossen Weltbevölkerungszahl und noch nie in einer derart stark international vernetzten Wirtschaft wie heute.

Was kann der einzelne Mensch tun?

Punkt 1 

Sich eine positive Lebenseinstellung bewahren sowie sich eine hohe Anpassungsbereitschaft erhalten.

Punkt 2

Sachwerte halten; geldmässige Ansprüche vermeiden; finanzielle Lösungen festlegen, die der staatlichen Repression so wenig wie möglich unterworfen sind wie zum Beispiel:

 Altersvorsorge als Kapitalzahlung beanspruchen, nachher Umwandlung in Sachwerte, anstatt Bezug einer geldmässigen Rente.

 Punkt 3

Nach Möglichkeit ein Domizil wählen, das von einem Zusammenbruch des Finanzsystems möglichst wenig betroffen sein wird, d.h. einen Lebensstandort mit einem hohen Ausbildungsstand der Bevölkerung und mit einer intakten staatlichen Organisationsstruktur wählen 

© Perfect Management Services AG

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