Fakten und Illusionen im Finanzbereich

von meinen geschätzten Kollegen der Perfect Management Service AG:

Jedermann frägt sich, wie der Lebensstandard der reichen Nationen verteidigt und gleichzeitig der Reichtum der weniger reichen Länder verbessert werden kann. Wer sich mit dieser Frage beschäftigt, der wird schnell gewahr, dass die Erhaltung von politischen, finanziellen und militärischen Machtpositionen im Vordergrund steht. Die USA haben es bis heute verstanden, ihre Interessen und ihre führende Machtposition auf Kosten aller übrigen Staaten zu verteidigen. Die eingesetzten Mittel sind im politischen und finanziellen Bereich mehr und mehr kriegsähnlicher Natur, denn der Wohlstand der USA beruht auf Privilegien des US-Dollars als Welthandels- und Weltreservewährung. Das wird mit Zähnen und Klauen verteidigt. Die amerikanische Zentralbank vermehrt z.B. die Geldmenge und Staatsschulden nach Belieben, unterdrückt mit brachialer Macht Fluchtwege (z.B. freie Goldpreisentwicklung). Sie zwingt die ganze Welt unter ihre Finanzkontrolle (FATCA) und zur Übernahme ihrer verderblichen Währungspolitik, d.h. auf die Wertstabilität der eigenen Währung wird nicht mehr prioritätsmässig Rücksicht genommen.

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Es war ein Bild von hoher Symbolkraft, wie kürzlich an einer bedeutenden internationalen Handelskonferenz in Beijing (China) Putin, Obama und 30 weitere Präsidenten führender Nationen für die Fotografie des illustren Teilnehmerfeldes, alle diese VIP's, in chinesische Kleidung gehüllt wurden. Zu offensichtlich war die damit verbundene Botschaft, dass China bei der Gestaltung der internationalen politischen und wirtschaftlichen Zukunft eine führende Rolle einnehmen wird und China beachtet werden will. Es war auch unverkennbar, wie Präsident Obama wie ein Bittsteller um die Gunst des Staatspräsidenten von China Xi Jinping gebuhlt hat.

Wir empfehlen Ihnen zur Beurteilung der heutigen Finanzlage die Lektüre einer wegweisenden Analyse von "Mack & Weise" (bitte hier klicken). Mack & Weise ist eine von uns in hohem Masse respektierte Vermögensverwaltungs-Gesellschaft aus Hamburg.
Diese Lektüre wird für Sie von grosser Hilfe sein, um die Ist-Situation im Finanzbereich ungeschminkt zu erkennen, um sich von schönfärberischen Illusionen zu befreien. Darauf basierend lässt sich klarer erkennen, was wir von der  "Finanz-Zukunft" zu erwarten haben und was wir persönlich vorkehren können, um finanziellen Schaden in Grenzen zu halten.

Wir legen Ihnen in besonderer Weise nahe, bei den statistischen Bildern in der Studie "Mack & Weise" nicht zu übersehen, wie die sich anbahnende Entgleisung eine exponentielle Entwicklung eingeschlagen hat. Nach unserer Einschätzung nähern wir uns deshalb einer noch stärkeren weltweiten totalen von den USA diktierten Finanzrepression. Im Rahmen einer verschärften Repression im Finanzbereich könnte die Entwicklung auch zu einer plötzlichen und gesteuerten Implosion (ein Insichzusammenbrechen) des Währungssystems führen.

Wir möchten uns bei "Mack & Weise" herzlich bedanken, dass sie uns autorisiert haben, ihre Studie "Gold, Geld und Illusionen", die sie für ihre Klienten verfasst haben, auch in unserem Netzwerk veröffentlichen zu dürfen.

Folgende Mitteilung möge Sie abschliessend zu einem erheiternden  Kopfschütteln veranlassen, obwohl das geschilderte Vorgehen aus streng inhaltlicher Sicht nicht falsch ist:

Deutschland hätte nach den bisher angewandten Statistik-Regeln im 3. Quartal das zweite Mal ein negatives Wachstum des Bruttoinlandproduktes erwirtschaftet. Nach den volkswirtschaftlichen Regeln spricht man in einem solchen Falle von einer Rezession. Das galt es aus Prestigeüberlegungen unbedingt zu verhindern. Deshalb wurde neu vom zuständigen Statistischen Bundesamt ein pauschaler Zuschlag für den volkswirtschaftlichen Beitrag der "Schattenwirtschaft" mitberücksichtigt, d.h. man hat den Leistungsbeitrag der Schwarzarbeit, der Korruption, der Prostitution und des Drogengewerbes pauschal hinzugezählt. Man sehe und staune, Deutschland hat somit im dritten Quartal 2014 ein leichtes Wachstums-Plus des Bruttoinlandproduktes erwirtschaftet. Herzliche Gratulation! Würde man in Italien, Griechenland, Portugal oder in Spanien in gleicher Art und Weise verfahren, dann müsste man beim erarbeiteten Bruttosozialprodukt einen statistischen Zuschlag von 30 bis 40 % zu den zurzeit offiziellen Zahlen vornehmen. Die Tatsache einer nicht unerheblichen Schattenwirtschaft ist z.B. ein wichtiger Grund, dass man bei einem Besuch in diesen Ländern den Eindruck bekommt, es gehe den Einwohnern gar nicht so saumässig schlecht, wie es die volkswirtschaftliche Statistik haben will. Kunststück, wenn man wesentliche Anteile des Einkommens illegal und steuerfrei erwirtschaftet. Dass man aber die gesetzteswidrige Schattenwirtschaft in die offizielle Statistik einbringt, ist eine Novität, die bei den betroffenen Einwohnern sonderbare Gefühle wecken muss, als ob solches Tun ein Kavaliersdelikt wäre.

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